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Wettbewerbe und Stipendien

Ein Ort für viele Perspektiven: Der voestalpine OPEN SPACE entsteht im Zusammenspiel von Museum, Communities und Stadtgesellschaft. Gesucht werden Formate, die Austausch fördern, Räume öffnen – und bei Bedarf auch Schutzräume schaffen.

Der voestalpine OPEN SPACE ist als Ort für alle gedacht – als Raum, in dem neben den Formaten des Museums auch unterschiedliche Communities ihre Perspektiven, Themen und Formate einbringen können. Gleichzeitig versteht sich der Space als Schnittstelle zwischen Museum, Communities und Stadtgesellschaft. Durch diese Vielfalt entsteht ein gemeinsamer Erfahrungsraum, der Begegnung, Dialog und neue Formen der Synergie und des Miteinanders ermöglicht.

Wir laden Künstler:innen, Initiativen, Communities und Einzelpersonen ein, Projekte und Formate für den voestalpine OPEN SPACE  einzureichen. Gesucht werden Beiträge, die sich mit dem besonderen Charakter des Ortes auseinandersetzen, partizipative Ansätze verfolgen und neue Formen der Begegnung, Zusammenarbeit und des Austauschs ermöglichen.

Dabei ist ausdrücklich Raum für unterschiedliche Bedürfnisse: Formate können sowohl offen angelegt sein als auch gezielt geschützte Räume schaffen, in denen sich bestimmte Communities ausdrücken, vernetzen und sichtbar werden können.

Die eingereichten Projekte sollen den offenen, experimentellen und gemeinschaftlichen Anspruch des voestalpine OPEN SPACE aufgreifen und aktiv weiterentwickeln.

Wir bieten

  • 200 m² Outdoor am Dach des OK Linz, Arenagebäude, OK-Platz 1, 4020 Linz
  • Sonnenschutz
  • Möblierung mit Sitzsäcken / Tischen / Liegestühlen
  • PA-Anlage, Mikrofone
  • Bühne, Mobile Bühnenelemente ca. 4 x 2 m; Höhe 40 cm
  • Raumbeleuchtung
  • Kiosk mit Getränkeautomat / Möglichkeit zur Getränke Ausschank / Kühlschrank
  • Wasseranschluss
  • Stromanschluss
Wichtiger Hinweis

Der voestalpine OPEN SPACE ist kein klassischer Ausstellungsraum, sondern ein offener, witterungsabhängiger Ort mit spezifischen infrastrukturellen Bedingungen. Wir suchen daher Projekte, die diese Besonderheiten bewusst einbeziehen und produktiv nutzen. Unter bestimmten Voraussetzungen können für einzelne Projekte Ausweichmöglichkeiten bei schlechtem Wetter im Voraus mitgeplant werden.

Budget & Leistungen

Das OK stellt den Raum und die Ausstattung kostenlos zur Verfügung, zusätzlich werden Projekte mit einem begrenztes Projektbudget für Honorare und sonstige Aufwendungen unterstützt. Die konkrete Höhe des Produktionsbudgets wird projektbezogen festgelegt.

Zeitrahmen

  • Einreichungsende: 15. Juni 2026
  • Auswahl: jeweils ca. 14 Tage nach Einreichung
  • Umsetzung: 24. Mai – 31. Juli 2026
Auswahlprozess

Die Auswahl erfolgt durch eine Jury, bestehend aus Vertreter:innen des OK Linz, der Communities und der Stadtgesellschaft.

Die eingereichten Projekte werden insbesondere nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Relevanz für unterschiedliche Zielgruppen und die Stadtgesellschaft
  • Qualität der Einbindung von Besucher:innen oder Communities
  • Bezug zum Charakter des Ortes (offen, experimentell, atmosphärisch)
  • Umsetzbarkeit unter den gegebenen räumlichen, technischen und finanziellen Bedingungen
  • Anschlussfähigkeit an das Gesamtprogramm des voestalpine OPEN SPACE
Einreichung
Basiskalkulation

Schätzung der anfallenden Aufwände und grobe Kalkulation des Projekts

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Logo Energie AG

Bereits zum dritten Mal schreibt die Energie AG Oberösterreich in Kooperation mit der OÖ Landes-Kultur GmbH einen Preis für digitale Kunst aus. Der Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von einer unabhängigen Fachjury vergeben.

Zielsetzung

Digitale Medien spielen heute in nahezu allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle und sind längst fester Bestandteil zeitgenössischer künstlerischer Arbeit. Dennoch finden digitale Kunstformen im öffentlichen Kunstbetrieb oft erst schrittweise Anerkennung und Sichtbarkeit. Der Energie AG Förderpreis für digitale Kunst möchte diese Entwicklung aktiv unterstützen und jungen künstlerischen Positionen Raum geben.

Der Preis wird 2026 unter dem Titel „Unsichtbare Netze“ österreichweit ausgeschrieben und richtet sich insbesondere an junge Künstler:innen, die mit digitalen Medien arbeiten. Ziel ist es, eine breite Vielfalt an zeitgenössischen Medienkunst-Positionen zu fördern und sichtbar zu machen.

Der Titel „Unsichtbare Netze“ ist bewusst offen gehalten. Er kann auf digitale Verbindungen, technische und soziale Strukturen ebenso verweisen wie auf ökologische oder immaterielle Zusammenhänge. Eingereicht werden können künstlerische Arbeiten, die diesen Begriff frei interpretieren und unterschiedliche Zugänge, Themen und Fragestellungen aufgreifen.

Bewerbungsrichtlinien

Um den Förderpreis für digitale Kunst können sich Personen bis zum 40. Lebensjahr (Jahrgang 1986 oder jünger) bewerben, die entweder aus Österreich stammen oder seit mindestens vier Jahren ihren ständigen Wohnsitz und Mittelpunkt ihres Lebensinteresses in Österreich haben.

Bei Nachweis von Kindererziehungszeiten erhöht sich die Altersgrenze pro Kind um drei Jahre, maximal um fünf Jahre. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Für eingereichte Werke kann keine Haftung übernommen werden. Die Bewerbungsunterlagen werden von einer unabhängigen Fachjury geprüft, die der Energie AG einen Preisvorschlag unterbreitet.

Der Preis wird im Rahmen einer Feier in den Räumen der Energie AG verliehen. Die prämierten Arbeiten der Preisträgerin bzw. des Preisträgers werden in einer Ausstellung bei der Energie AG präsentiert. Die Teilnehmer:innen erklären sich bereit, ausgewählte Werke für diese Ausstellung im PowerTower der Energie AG zur Verfügung zu stellen. Mit der Einreichung nehmen die Teilnehmenden zur Kenntnis, dass die Energie AG – abgesehen vom ausgeschriebenen Preisgeld – keine weiteren Honorare bezahlt.

Bewerbungsunterlagen

Einzureichen sind Arbeiten zum Thema „Unsichtbare Netze“ über das vollständig ausgefüllte Einreichformular. Eingereicht werden können Text-, Bild- und Videodateien in einer Anzahl von maximal 10 Dateien. Zusätzlich erforderlich ist ein Lebenslauf mit Angaben zur künstlerischen Tätigkeit im PDF-Format.

Termine

Einsendeschluss: 04.06.26

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen und stehen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung: +43 732 60072 52225 oder petra.puehringer@ooelkg.at.

Hinweis: Jede Datei muss einzeln hochgeladen werden! Maximal 10 MB pro Datei.
Größere Videos können Sichtungslinks eingereicht werden
(mögliche Formate: jpg, jpeg, gif, png, doc, docx, xls, xlsx, ppt, pptx, mp4, mov)

Teilnahmebedingungen*

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Eine Kooperation der OÖ Landes-Kultur GmbH mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und den österreichischen Kulturforen.

Als Fenster zur Welt entsendet das Programm Künstler:innen mit Oberösterreich-Bezug an internationale Kulturschauplätze. Um einen Schritt vorwärts zu machen, die künstlerische Arbeit weiter zu entwickeln, durch den Perspektivenwechsel Erfahrungen zu sammeln oder fernab vom Alltag Inspiration zu finden.

Die Destination Kapstadt in Südafrika steht im Einklang mit der regionalen Schwerpunktsetzung sowohl der OÖ Landes-Kultur GmbH als auch des BMEIA. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten des kulturellen Austausches in Südafrika. Kapstadt steht für eine lebendige, vor allem innovative Szene und unsere Partnerinstitution verfügt über eine entsprechende Infrastruktur in Form von Arbeitsplätzen.

OÖ AIR.GOV bietet:

  • Wohn- und Arbeitsplatz mit Betreuung vor Ort bis zu drei Monate
  • Reisekosten
  • Residency Fee à 1.600,- Euro pro Monat oder 400,- / pro Woche
  • Kommunikation während der Residency über OÖLKG
  • Ausstellungsbeteiligung in den Museen der OÖLKG, Artists Talks

Die Reisekosten und die Kosten für den Residency-Aufenthalt werden für die Dauer von 3 Monaten übernommen. Dauer für Künstler:innen mindestens zwei Monate. Das BMEIA stellt die Wohnmöglichkeit und die Arbeitsmöglichkeit in einer kooperierenden Kulturinstitution zur Verfügung.

Destination Kapstadt - September bis November 2026

Südafrika verfügt über eine lebendige, unabhängige Kunst- und Kreativszene. Das Österreichische Kulturforum Pretoria unterhält eine Reihe von Kooperationspartnerschaften im südlichen Afrika und bietet im Rahmen einer Residency im renommierten Studio IMISO CERAMICS in Kapstadt ein Austauschformat für Künstler:innen und Kurator:innen aller Medien. Die Residency bietet Raum für Recherche, Kooperation und Begegnung mit der künstlerischen Community des südlichen Afrikas. Bewerbungen aus vielfältigen Disziplinen mit einem Schwerpunkt auf dem Medium Keramik sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbung bis 29.05.26.

Das Residence Programm richtet sich an bildende Künstler:innen, die freischaffend künstlerisch und im Medium Keramik tätig sind. Es gibt keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist ein Oberösterreich-Bezug: Arbeits- und/oder Wohnsitz in Oberösterreich und/oder hier geboren oder ein außergewöhnlich intensiver Bezug zum Land OÖ; sowie eine fachspezifische abgeschlossene Ausbildung (Hochschulstudium) oder eine entsprechende Befähigung, belegt durch den Lebenslauf.

Berücksichtigt werden nur vollständige Bewerbungen mit:

  1. Kontaktdaten
  2. Oberösterreich-Bezug & Kurzbiographie
  3. Motivationsschreiben und Projektvorschlag für das Vorhaben während der Residency (max. 2 Seiten)
  4. Portfolio: ein repräsentativer Werksquerschnitt mit Lebenslauf (max. 40 Seiten, 13 MB)

Gesucht werden Projekte, die einen Bezug zum lokalen Kontext vor Ort und den Schwerpunktthemen des BMEIA wie Ökologie und Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung (digitaler Humanismus), künstliche Intelligenz und Menschenrechte herstellen. Die im Rahmen der Residency entstehenden Projekte sollen eine aktuelle Standortbestimmung vornehmen und (interdisziplinär) Themen des neuen Millenniums verhandeln.

Datenschutz*

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Jury

  • Tünde Huber und Thomas Kloiber, BMEIA – Abteilung V.2 – Durchführung kultureller und wissenschaftlicher Veranstaltungen im Ausland

  • Christian Mandl – Leiter des Österreichischen Kulturforum Pretoria

  • Künstler:innen von IMISO CERAMICS

  • Jacob Bartmann  –  Künstler & OÖ AIR.GOV Stipendiat Cape Town 2025

  • Genoveva Rückert und Michaela Seiser – Kuratorinnen OÖ Landes-Kultur GmbH.

Kontakt

Allfällige Fragen bitte an: Genoveva Rückert
OÖ Landes-Kultur GmbH
genoveva.rueckert-sommerauer@ooelkg.at
+43 732 7720 52426

Purpose

The CORE program invites applications of scientists for short term visits to study the globally and regionally important biological and paleontological collections of the Oberösterreichische Landes-Kultur GmbH (OÖLKG), Austria. The program aims at further enhancing the institution’s role as a center of collection-based biodiversity research (e.g. taxonomy, phylogenetics etc.). It also complements the OÖLKG´s engagement in CETAF (Consortium of European Taxonomic Facilities) and DiSSCo (Distributed System of Scientific Collections) at the European level.

Target group

Eligible applicants include PhD students, postdocs and other scientists based outside Austria with documented research record.

Grant scope

  • free accommodation at OÖLKG guest rooms for the duration of the research stay
  • travel costs
  • daily allowances of €400 per week (only for applicants not permanently employed or freelance)

Collections available

The OÖLKG natural history collections comprise over 15 million historical and recent objects covering the fields of botany, zoology, and palaeontology.

  • Botany collection: Over 1.2 million objects of plants and fungi, with focus on (Upper) Austria, Costa Rica, Europe and the Mediterranean and Turkey.
  • Invertebrate collection (excluding insects): Approximately 8.5 million objects, including extensive global collections of Mollusca and Protista as well as smaller ones representing a range of other invertebrate taxa.
  • Entomology collection: Around 5.5 million objects, with a strong focus on the order Hymenoptera.
  • Vertebrate collection: More than 45000 objects with a focus on Upper Austria, especially birds and mammals.
  • Geosciences collection: Core collection of over 60,000 objects with focus on vertebrate fossils from the Northern Alpine Foreland Basin, as well as Mesozoic cephalopods from the Northern Calcareous Alps; a highlight acquired recently is the collection Schaffer.

Applicants are encouraged to contact CORE@ooelkg.at for more detailed information and to find the most appropriate OÖLKG scientist to act as host on site.

Important dates

Application Deadlines: 31 May 2026

Notifications of Award: June 2026

Project Period: Projects should start from January and must be completed within the calendar year 2026 (within that period, visits can be arranged freely in accordance with the host at OÖLKG).

Application process

  1. Applicants should contact the relevant head of the collection they wish to access and/or their host (at core@ooelkg.at) before submitting their applications to check availability of both material and required museum facilities.
  2. In preparation of the proposal the “Terms and conditions” below must be followed
  3. To complete the submission, please fill out the online application form, upload the required files, and submit the application.

Application form

Terms and Conditions*
Terms and Conditions

for participating in the CORE grant program

Eligible applicants include PhD students, postdocs and other scientists based outside Austria with documented research record.

Applicants are asked to complete a short research proposal and upload it to the submission platform. The proposal should be composed of the following:

  • Project description (max. 2 pages, A4) including:
    - Context, objectives and significance of the proposed research, relevance of OÖLKK collections, research methods to be employed
    - Any planned collaboration with OÖLKG scientists (if applicable)
  • Short Curriculum Vitae (max. 2 pages, A4)
  • List of publications

Approval of proposed projects depends on the budget available and the quality of the proposal. Evaluation will be based on both the quality of the proposed research and the feasibility of the project. Preference will be given to proposals that:

  • Clearly demonstrate the essential role of OÖLKG collections in the research
  • Contribute to the value of OÖLKG collections, such as through specimen identification, curation, digitalisation, or generation of new data through publications.
  • Support or initiate collaboration with OÖLKG scientists

By accepting the scholarship, recipients agree to present their project and its (expected) outcomes in context of their research during their stay. Additionally, a brief final report (maximum 3 pages) detailing their research results must be submitted no later than three months after the conclusion of their residency. All project outcomes—such as publications, datasets, or other relevant outputs—must be shared with the OÖLKG upon their release.

For further Information
CORE@ooelkg.at

Das 2021 vom Land Oberösterreich und der Kulturplattform Oberösterreich (KUPF OÖ) initiierte und mit 100.000 Euro dotierte Sonderförderprogramm EXTRA geht 2027 in die vierte Runde. Kulturinitiativen und künstlerische Kollektive sind eingeladen, Projekte zum Thema „Vermächtnis – Die Macht der Erzählung“ einzureichen. Dabei gilt: kreativ und innovativ zu sein, zeitgeistig, genresprengend, die Gesellschaft reflektierend und hinterfragend.

„Vermächtnis“ – dabei geht es um den Umgang mit dem Erbe, mit dem, was der Zukunft vermacht und wie diese Zukunft gestaltet wird. Diese Überlegungen können sowohl gesellschaftspolitisch, künstlerisch als auch kulturarbeiterisch betrachtet werden.

Einreichungen für EXTRA27 sind bis 15. Juni 2026 online möglich und können von unabhängigen Kulturinitiativen und Kollektiven (unabhängig von Herkunft, Wohnsitz oder Staatsangehörigkeit) erfolgen. Einzelpersonen können nur im Kollektiv oder in Kooperation mit einer Kulturinitiative einreichen. Die Projekte müssen im zeitgenössischen kulturellen Bereich angesiedelt sein und werden von einer Fachjury, zusammengesetzt aus regionalen sowie überregionalen Expertinnen und Experten aus dem Kulturbereich, beurteilt. Umsetzung und Abrechnung müssen im Jahr 2027 passieren.

Informationen und Ausschreibungen: land-oberoesterreich.gv.at

Das Land Oberösterreich schreibt auch 2026 wieder die Landespreise für Kultur sowie Talentförderungsprämien aus. Damit würdigt das Land herausragende künstlerische, kulturelle und wissenschaftliche Leistungen ebenso wie vielversprechende Talente. Ausgeschrieben werden Preise in den Sparten Architektur & Baukunst sowie die Auszeichnung „Bauwerk des Jahres“, Film & Video, Fotografie & Musik.

Zudem werden die Großen Kulturpreise im Bereich Architektur & Baukunst - Mauriz Balzarek-Preis – sowie Film & Video vergeben. Die Landespreise für Kultur sind mit je 7.500 Euro dotiert, die Talentförderungsprämien mit je 5.400 Euro. Die beiden Großen Kulturpreise des Landes Oberösterreich sind mit je 11.000 Euro dotiert. Heuer wird erstmals auch das „Bauwerk des Jahres“ mit 5.400 Euro dotiert.

Ergänzend dazu werden heuer wieder der Oö. Volkskulturpreis sowie die Künstlerischen Stipendien des Landes Oberösterreich ausgeschrieben. Der Volkskulturpreis ist mit 7.400 Euro dotiert; zusätzlich werden gemeinsam mit der Raiffeisen Oberösterreich vier Förderpreise in Höhe von je 3.700 Euro vergeben. Die Künstlerischen Stipendien sind für alle Sparten offen, mit je 6.600 Euro dotiert, und werden heuer bis zu sechsmal vergeben.

Einreichungen sind bis 30. April 2026 möglich.

Informationen und Ausschreibungen: land-oberoesterreich.gv.at