Wettbewerbe und Stipendien
Purpose
The CORE program invites applications of scientists for short term visits to study the globally and regionally important biological and paleontological collections of the Oberösterreichische Landes-Kultur GmbH (OÖLKG), Austria. The program aims at further enhancing the institution’s role as a center of collection-based biodiversity research (e.g. taxonomy, phylogenetics etc.). It also complements the OÖLKG´s engagement in CETAF (Consortium of European Taxonomic Facilities) and DiSSCo (Distributed System of Scientific Collections) at the European level.
Target group
Eligible applicants include PhD students, postdocs and other scientists based outside Austria with documented research record.
Grant scope
- free accommodation at OÖLKG guest rooms for the duration of the research stay
- travel costs
- daily allowances of €400 per week (only for applicants not permanently employed or freelance)

Collections available
The OÖLKG natural history collections comprise over 15 million historical and recent objects covering the fields of botany, zoology, and palaeontology.
- Botany collection: Over 1.2 million objects of plants and fungi, with focus on (Upper) Austria, Costa Rica, Europe and the Mediterranean and Turkey.
- Invertebrate collection (excluding insects): Approximately 8.5 million objects, including extensive global collections of Mollusca and Protista as well as smaller ones representing a range of other invertebrate taxa.
- Entomology collection: Around 5.5 million objects, with a strong focus on the order Hymenoptera.
- Vertebrate collection: More than 45000 objects with a focus on Upper Austria, especially birds and mammals.
- Geosciences collection: Core collection of over 60,000 objects with focus on vertebrate fossils from the Northern Alpine Foreland Basin, as well as Mesozoic cephalopods from the Northern Calcareous Alps; a highlight acquired recently is the collection Schaffer.
Applicants are encouraged to contact CORE@ooelkg.at for more detailed information and to find the most appropriate OÖLKG scientist to act as host on site.
Important dates
Application Deadlines: 31 December 2025
Notifications of Award: January 2026
Project Period: Projects should start from January and must be completed within the calendar year 2026 (within that period, visits can be arranged freely in accordance with the host at OÖLKG).
Application process
- Applicants should contact the relevant head of the collection they wish to access and/or their host (at core@ooelkg.at) before submitting their applications to check availability of both material and required museum facilities.
- In preparation of the proposal the “Terms and conditions” below must be followed
- To complete the submission, please fill out the online application form, upload the required files, and submit the application.
Application form
for participating in the CORE grant program
Eligible applicants include PhD students, postdocs and other scientists based outside Austria with documented research record.
Applicants are asked to complete a short research proposal and upload it to the submission platform. The proposal should be composed of the following:
- Project description (max. 2 pages, A4) including:
- Context, objectives and significance of the proposed research, relevance of OÖLKK collections, research methods to be employed
- Any planned collaboration with OÖLKG scientists (if applicable) - Short Curriculum Vitae (max. 2 pages, A4)
- List of publications
Approval of proposed projects depends on the budget available and the quality of the proposal. Evaluation will be based on both the quality of the proposed research and the feasibility of the project. Preference will be given to proposals that:
- Clearly demonstrate the essential role of OÖLKG collections in the research
- Contribute to the value of OÖLKG collections, such as through specimen identification, curation, digitalisation, or generation of new data through publications.
- Support or initiate collaboration with OÖLKG scientists
By accepting the scholarship, recipients agree to present their project and its (expected) outcomes in context of their research during their stay. Additionally, a brief final report (maximum 3 pages) detailing their research results must be submitted no later than three months after the conclusion of their residency. All project outcomes—such as publications, datasets, or other relevant outputs—must be shared with the OÖLKG upon their release.
For further Information
CORE@ooelkg.at
Jede Region zeichnet sich durch besondere Kennzeichen aus. Das vestimentäre Bild der Oberösterreicherin, wie auch des Oberösterreichers ist geprägt durch Vielseitigkeit. Es gibt keine einheitliche Richtung. Vielmehr überzeugt Oberösterreich in seiner Kleidertradition mit großen Verschiedenheiten, die historisch geprägt sind und z.T. bis heute fortdauern. Deutlich unterscheidbar ist das Innviertel vom Mühlviertel, das Salzkammergut vom Zentralraum und Hausruckviertel.
Wir wollen diese Vielfalt bei aller Einheitlichkeit sichtbar machen und uns nach einigen Jahrzehnten wieder einer zeitgemäßen Ausstattung der „Oberösterreicherin“ widmen. Diese kann sich am männlichen Pendant, dem 2023/2025 entwickelten Oberösterreicher-Anzug orientieren.
Ein Kleidungsstück, das sich an der historischen Tracht orientiert und diese rezipiert. Basierend auf Traditionen soll diese Neuentwicklung in unsere heutige Zeit, aber auch nach Oberösterreich passen. Zur Orientierung haben wir eine Mindmap zusammengestellt, die die historische Vielfalt sichtbar macht.
In der Mindmap finden Sie eine Auswahl an herausragenden textilen Objekten aus der Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums. Ihr Entwurf und die ausgeführten Kleidungsstücke würden in diese Sammlung textiler Objekte, die vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht, aufgenommen werden. Zudem wird Ihre Einreichung in einer Sonderausstellung 2026 einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden.
Wir laden Sie ein, bei diesem Entwicklungsprozess mitzuwirken und einen Entwurf für den Wettbewerb „Die OBERÖSTERREICHERIN.Dirndl.Kleid“ abzugeben. Dabei haben wir uns für einen mehrstufigen Prozess entschieden, den wir nachstehend kurz skizzieren dürfen:
Phase 1
Wir erwarten von Ihnen:
- Einen gezeichneten Entwurf, bzw. eine Detailzeichnung mit Stoffmustervorschlägen für eine Oberösterreich-Tracht oder ein Dirndl, ein Oberösterreich-Kleid oder auch ein Kostüm
Abgabetermin ist der 31.10.25
Kein Einreichen mehr Möglich
Phase 2
- Nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury werden die finalen Favorit:innen um eine Umsetzung in Konfektionsgröße 36 gebeten. Diese Entwürfe werden in die Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums aufgenommen. Abgabetermin der finalen Entwürfe und Kleidungsstücke ist der 27.02.26 an: OÖ Landes-Kultur GmbH. Museumsstraße 14, 4020 Linz, z.H. Thekla Weissengruber
Für die Entwicklung und die Produktion eines ersten Entwurfes erhalten die Finalist:innen – auch wenn es nicht der definitive Entwurf werden sollte – eine Entschädigung in Form eines Abschlaghonorars in Höhe von € 1250,–. Inhaltliche Fragen zur traditionellen Kleidung in Oberösterreich, sowie die Möglichkeit der Begutachtung der historischen Stücke erhalten Sie bei: thekla.weissengruber@ooelkg.at
Die ausgearbeiteten Modelle der Finalist:innen können in einer Ausstellung im Schlossmuseum ab März 2026 besichtigt werden. Wir vertrauen bei der Auswahl des neuen oberösterreichischen Trachtenkleides abermals auf das Publikums-Voting während der Ausstellung.
Der Siegerentwurf wird nach dem Ende der Ausstellung im Juni 2026 ermittelt. Als Preisgeld erhält die Designerin bzw. der Designer € 5.000,–.
Die Details zum Wettbewerb sind in den verpflichtenden Teilnahmebedingungen angeführt.
Die OÖ Landes-Kultur GmbH hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) und den österreichischen Kulturforen das Artist in Residence Programm OÖ AIR.GOV ausgeschrieben. Ausgewählt wurden für OÖAIR.GOV 2025, von September bis November in einem österreichischen Kulturforum:
Verena Andrea Prenner
Österreichische Botschaft Accra
Verena Andrea Prenner beschäftigt sich künstlerisch und soziologisch mit der textilen Tradition in Ghana und dem „Einbruch“ europäischer Second-Hand-Kleidung in Afrika. Eine Serie ihrer mit selbst gemachten Kostümen inszenierten Fotografien wird aus der Recherche entstehen.
Karoline Pöhn
Österreichischen Kulturforum Budapest
Karoline Pöhn führt in Budapest die Beschäftigung mit industriellen Nebenprodukten der Textilproduktion ihrer Werkserie „NOBODY EXHIBITIS“ weiter. Dabei lotet sie das ästhetische und konzeptuelle Potenzial lokaler industrieller Überschüsse oder alltäglicher textiler Reste sowie die narrative Kraft ihrer Herkunft, Struktur oder Funktion in wandelbaren großformatigen Skulpturen aus.
Jacob Bartmann
Österreichisches Kulturforum Pretoria für Kapstadt
Jacob Bartmann wird sich im bedeutenden Keramik-Studio Imiso in Cape Town mit dem skulpturalen Potenzial von Speichern beschäftigen. Alltagsobjekte wie eine Regentonne, ein Buch oder eine Festplatte aber auch das Museum, sind im erweiterten Sinn Gefäße und Träger materieller oder immaterieller Werte wie Wasser, Energie, Informationen, Saatgut oder kulturelles Wissen.
Marie-Andrée Pellerin
Österreichisches Kulturforum Warschau
Marie-Andrée Pellerin wird ihr Projekt „Wind Blurs Lines” in Warschau und im Tatra-Gebirge in Polen weiterentwickeln, um ihre langjährige Auseinandersetzung mit dem Wind zu vertiefen. Eine Klangkomposition aus natürlichem Wind und Tönen von Blasinstrumenten wird dabei zu einer Metapher für eine grenzenlose Zusammenarbeit zwischen Polen und Österreich.
EIN NEUES PROGRAMM FÜR ARTISTS IN RESIDENCE
Die Kooperation der OÖ Landes-Kultur GmbH mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und den österreichischen Kulturforen.
ALS FENSTER ZUR WELT wird das Programm Künstler:innen und Kurator:innen mit Oberösterreich-Bezug an internationale Kulturschauplätze entsenden. Um einen Schritt vorwärts zu machen, die künstlerische und kuratorische Arbeit weiter zu entwickeln, durch den Perspektivenwechsel Erfahrungen zu sammeln oder fernab vom Alltag Inspiration zu finden.
Der Schwerpunkt liegt mit Belgrad, Budapest und Warschau auf zentralen Städten in Südost- und Osteuropa. Mit Kapstadt in Südafrika und Accra in Ghana eröffnen sich neue Möglichkeiten des kulturellen Austausches in Süd- und Westafrika.
Die angebotenen Orte stehen für lebendige, vor allem innovative Szenen und unsere Partner verfügen über eine entsprechende Infrastruktur in Form von Arbeitsplätzen.
Die Reisekosten und die Kosten für den Residency-Aufenthalt werden für die Dauer von 3 Monaten übernommen. Residencys für Künstler:innen sind für mindestens für 2 Monate anberaumt, Aufenthalte für Kurator:innen für mindestens 4 Wochen. Das BMEIA stellt die Wohnmöglichkeit und die Arbeitsmöglichkeit in einem österreichischen Kulturforum oder einer kooperierenden Kulturinstitution zur Verfügung.
BEWERBUNGEN bis 19. Mai 2025
OÖ AIR.GOV BIETET:
- Residency Aufenthalt in einem österreichischen Kulturforum
- Wohn- und Arbeitsplatz
- persönliche Betreuung vor Ort
- Reisekosten
- Residency Fee à 1.500,- Euro pro Monat
- Kommunikation während der Residency über OÖLKG
- Ausstellungsbeteiligung in den Museen der OÖLKG
- Artists Talks
September 2025* für Kurator:innen
Österreichisches Kulturforum Belgrad
https://www.bmeia.gv.at/kf-belgrad/
Belgrad ist eine Metropole deren bewegte Geschichte, an der Schnittstelle zwischen Osten und Westen, eine einzigartige Kulturszene hervorgebracht hat. In den letzten Jahren hat sich eine junge, unabhängige Kunstszene um Galerien und Off-Spaces etabliert.
Das Österreichische Kulturforum Belgrad legt den Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf den künstlerischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Serbien und Österreich, auf den Dialog zweier Länder, die geschichtlich und kulturell eng miteinander verbunden sind. Die langfristige Vernetzung der lokalen Szene mit österreichischen Künstler:innen ist ein wesentliches Anliegen. Das ÖKF Belgrad setzt einen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit und setzt sich für die Stärkung von Frauen und die Erhöhung der Sichtbarkeit österreichischer Frauen ein, die die Geschichte des Landes vom 18. Jahrhundert bis heute geprägt haben. Das Forum möchte ihre Arbeiten und Erfolge mit denen ihrer serbischen Kolleginnen verbinden.
BEWERBUNGEN BIS 19.05.2025
September bis November 2025* für Künstler:innen und Kurator:innen
Österreichisches Kulturforum Budapest
https://www.bmeia.gv.at/kf-budapest/
Budapest hat eine sehr lebendige Off-Szene, die abseits von staatlichen Kulturinstitutionen und Förderungen mit privaten Ideen und Finanzierungen intensiv blüht.
Das Österreichische Kulturforum Budapest unterhält eine Reihe von Partnerschaften mit spannenden Initiativen und Einrichtungen und bietet im Rahmen einer Residency Austausch und Begegnung mit Ungar:innen abseits etablierter Einrichtungen. Der Schwerpunkt der Arbeit des Österreichischen Kulturforums liegt auf einer breiten und dialogorientierten Veranstaltungs- und Projekttätigkeit mit eigenem Ausstellungsraum, wobei ökologische, frauen- und generationenrelevante Themen im zentraleuropäischen Kontext besondere Beachtung finden.
BEWERBUNGEN BIS 19.05.2025
September bis November 2025* für Künstler:innen und Kurator:innen
Österreichisches Kulturforum Warschau
https://austria.org.pl/
Das kulturelle Leben in Warschau ist reichhaltig. Drei Opernhäuser, international renommierte Musikfestivals, eine große Theatertradition und nicht zuletzt der polnische Film haben Weltgeltung. Polens zeitgenössische bildende Kunst ist international ausgerichtet, vielfältig und offen. Warschau verfügt insgesamt über etwa 20 Museen, unter ihnen die Staatliche Galerie für Zeitgenössische Kunst „Zachęta“, das Museum Moderner Kunst sowie das Zentrum für Zeitgenössische Kunst Zamek Ujazdowski. Den Tätigkeiten des Österreichischen Kulturforums liegt ein breiter Kulturbegriff zugrunde, sie erstrecken sich auf alle Sparten künstlerischen und kulturellen Schaffens. Es gibt einen eigenen Ausstellungsraum und einen eigenen, bestens vernetzten Kurator. Das Kulturforum feiert 2025 sein 60-jähriges Jubiläum unter dem Motto „Kunst ohne Barrieren, Kultur ohne Grenzen“. Das eingereichte Projekt soll einen Bezug zu diesem Jahresmotto haben.
BEWERBUNGEN BIS 19.05.2025
September bis November 2025* für Künstler:innen und Kurator:innen
Österreichisches Kulturforum Pretoria
https://www.bmeia.gv.at/kf-pretoria/das-kulturforum
Südafrika verfügt über eine pulsierende Kunst- und Kreativszene, die abseits von staatlichen Kulturinstitutionen und Förderungen von privaten Institutionen gemanagt und finanziert werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte des neu eröffneten ÖKF Pretoria widmen sich vorwiegend den Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Klimaschutz und Kreislaufkultur. Das ÖKF Pretoria unterhält eine Reihe von Partnerschaften mit vielfältigen Initiativen und Kooperationspartnern im ganzen Land und bietet im Rahmen einer Residency Austausch und Begegnung mit Südafrikaner:innen und Kulturschaffenden aus dem globalen Süden. Ein Residency-Aufenthalt im Keramikstudio „IMISO CERAMICS“ in Kapstadt richtet sich an bildende Künstler:innen, die im Medium Keramik arbeiten
BEWERBUNGEN BIS 19.05.2025
September bis November 2025* für Künstler:innen und Kurator:innen
Österreichische Botschaft Accra
https://www.bmeia.gv.at/oeb-accra
Accra ist einer der bedeutendsten künstlerischen Hubs in Afrika mit einer lebendigen, zugleich tief in der Geschichte verwurzelten zeitgenössischen Kunstszene. Die 2024 eröffnete Österreichische Botschaft Accra arbeitet mit Institutionen und Einrichtungen, die sich dem Nexus aus der Förderung neuer Künstler:innengenerationen und dem Erhalt und der Dokumentation der aufstrebenden Kunstszene Ghanas widmen. Der Residency Austausch bietet eine Begegnung mit Accras künstlerischer Community und die Zusammenarbeit mit einer der führenden privaten Kunst- und Kulturinstitutionen der Stadt und richtet sich besonders an Künstler:innen und Kurator:innen im Architekturbereich, wobei auch andere Ausrichtungen möglich sind.
BEWERBUNGEN BIS 19.05.2025
Bewerbungen
Das Residence Programm richtet sich an Bildende Künstler:innen, die freischaffend künstlerisch tätig sind und Kurator:innen. Es gibt keine Altersbegrenzung oder Einschränkungen nach Medien. Voraussetzung ist ein Oberösterreich-Bezug: Arbeits- und/oder Wohnsitz in Oberösterreich und/oder hier geboren oder ein sonstiger, außergewöhnlich intensiver Bezug zum Land Oberösterreich.
Gesucht werden Projekte, die einen Bezug zu den Schwerpunktthemen des BMEIA wie Ökologie und Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung (digitaler Humanismus), künstliche Intelligenz und Menschenrechte im Allgemeinen sowie Frauenrechte im Speziellen herstellen. Im Hinblick auf die Jubiläen 25 Jahre UN-Sicherheitsratsresolution 1325 „Frauen, Friede, Sicherheit“, 30 Jahre Pekinger Erklärung und Aktionsplattform („Beijing+30), 10 Jahre Sustainable Development Goals und 15 Jahre UN WOMEN sind Projektideen zur Gleichstellung der Geschlechter und zum Schutz von Frauen und Mädchen besonders willkommen. Die im Rahmen der Residency entstehenden Projekte sollen eine aktuelle Standortbestimmung vornehmen und (interdisziplinär) Themen des neuen Milleniums verhandeln.
JURY:
Alexandra Kahl, Künstlerin & OÖ AIR.GOV Stipendiatin ROM 2023
Regina Rusz & Thomas Kloiber, BMEIA - Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, Referat V.2b – Ausstellungen und digitale Medien
Genoveva Rückert und Michaela Seiser, Kuratorinnen OÖ Landes-Kultur GmbH, Abteilung Kuratieren & AIR, unter Beteiligung der Kulturforen-Leiter:innen und Botschafter: Christian Autengruber (KF Budapest), Stefanie Müller (KF Belgrad), Arnold Obermayr (KF Warschau), Christian Mandl (KF Pretoria), Jürgen Heissel (Botschaft Accra)
Grundlegende Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine fachspezifische abgeschlossene künstlerische oder wissenschaftlich-kuratorische Ausbildung (Hochschulstudium) oder eine entsprechende Befähigung, belegt durch den künstlerischen oder kuratorischen Werdegang.
Folgende Bewerbungsunterlagen sind fristgerecht online einzureichen:
1. ausgefülltes Bewerbungsformular.
2. Motivationsschreiben und Projektvorschlag (max. je 1 Seite), unter Angabe der aktuellen künstlerischen oder kuratorischen Interessen und Projekte.
3. Projektvorschlag während der Residency zu einer der genannten Themenstellungen. Vorhaben mit Ortsbezug werden begrüßt (max. 1 Seite).
4. Portfolio: ein repräsentativer Werksquerschnitt auf max. 20 Seiten zur Dokumentation des künstlerischen oder kuratorischen Werdegangs der vergangenen Jahre mit Lebenslauf.
Nach Beendigung der Residency ist ein Abschlussbericht über den Aufenthalt zu erstellen.
Im Auswahlverfahren durch die Fachjury werden nur vollständige Bewerbungen berücksichtigt.
Allfällige Fragen bitte an:
Genoveva Rückert
OÖ Landes-Kultur GmbH
Genoveva.Rueckert-Sommerauer@ooelkg.at
Telefon: +43 (0)732 / 7720 52426