Seit Jahrzehnten pflegt Ars Electronica ein globales Netzwerk aus Kulturinstitutionen, Forschungszentren und Universitäten, die gemeinsam das Verhältnis von Kunst, Technologie und Gesellschaft erkunden. Die Ars Electronica Features-Ausstellung macht dieses Netzwerk sichtbar. Sie lädt Partnerinstitutionen aus der ganzen Welt ein, ihre eigenen künstlerischen und forschungsbasierten Perspektiven auf das Festivalthema einzubringen, geprägt von den unterschiedlichsten Kontexten, Disziplinen und kulturellen Traditionen.
Sechzehn Partnerinstitutionen nähern sich in diesem Jahr dem Thema NEGOTIATING HUMANITY – FUTURE BEGINS an, jede aus ihrer ganz eigenen Perspektive. Ihre Beiträge verteilen sich auf mehrere Orte in Linz – die Hauptausstellung findet im Francisco Carolinum statt, weitere Arbeiten sind im Ars Electronica Center und im DH5 zu finden. Sie erkunden gemeinsam, was es bedeutet, in einer Zeit zu handeln, zu entscheiden und Bedeutung zu schaffen, in der die Grenzen zwischen menschlicher Absicht, algorithmischen Prozessen und biologischem Leben zunehmend verwischen.
Die Fragen, die Ars Electronica stellt, lassen sich nicht von einer einzigen Disziplin oder Perspektive beantworten. Es braucht den Austausch zwischen unterschiedlichen Weisen des Wissens und des Machens, Allianzen, die entstehen, und Widersprüche, die ausgehalten und produktiv gemacht werden. Genau das leistet die Features-Ausstellung, Jahr für Jahr.
Die Ars Electronica Features Exhibition ist an mehreren Standorten zu finden:
– Francisco Carolinum (OK QUARTER)
– Ars Electronica Center (DANUBE TRIANGLE)
– Damen & Herrenstraße DH5 (Satellite Locations, Herrenstraße 5)
Festivalprogramm im Francisco Carolinum unter ars.electronica.art